Wasser auf dem Friedhof teilweise wieder verfügbar

Wasser auf dem Friedhof teilweise wieder verfügbar

Auf dem Friedhof wurde die Wasserversorgung nach der Winterpause teilweise wieder in Betrieb genommen. Derzeit steht Wasser ausschließlich an der zur Straße gelegenen Entnahmestelle zur Verfügung.

Diese eingeschränkte Nutzung dient als Vorsichtsmaßnahme: Sollte es erneut zu stärkeren Minusgraden kommen, wird die Wasserzufuhr kurzfristig wieder abgestellt, um mögliche Frostschäden an den Leitungen zu vermeiden.

Wir bittet alle Besucherinnen und Besucher, verantwortungsvoll und sparsam mit der Ressource Wasser umzugehen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Neue Farbe für das Foyer im Bürgerhaus

Neue Farbe für das Foyer im Bürgerhaus

Das Foyer des Bürgerhauses erstrahlt in neuem Glanz. Nachdem der Eingangsbereich über viele Jahre hinweg lediglich kleinere Ausbesserungsmaßnahmen erfahren hatte, wurde nun ein umfassender neuer Anstrich durchgeführt.

Besonderes Augenmerk lag dabei nicht nur auf der optischen Aufwertung, sondern auch auf der Funktionalität: Bis zu einer bestimmten Höhe wurde ein Latexanstrich aufgetragen. Dieser ermöglicht es, die Wände künftig problemlos zu reinigen – ein klarer Vorteil für stark frequentierte Bereiche.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die frische Farbe sorgt für eine deutlich freundlichere und einladendere Atmosphäre im Eingangsbereich. Besucherinnen und Besucher werden nun bereits beim Betreten des Bürgerhauses positiv empfangen.

Die Arbeiten im Foyer sind jedoch erst der Anfang. Schritt für Schritt sind weitere Maßnahmen geplant, um den Zustand des Bürgerhauses nachhaltig zu verbessern und langfristig zu erhalten.

Illegale Müllablagerung auf Dachsenhäuser Gemarkung

Illegale Müllablagerung auf Dachsenhäuser Gemarkung

Leider wurde in den letzten Tagen erneut illegal Müll auf der Gemarkung von Dachsenhausen abgeladen. Dieses Mal traf es den Bereich am Hinterwäller Bahnhof. Dort wurden zwei Autoreifen sowie eine alte Waschmaschine unerlaubt entsorgt.

Solche Ablagerungen stellen nicht nur eine Belastung für Natur und Umwelt dar, sondern verursachen auch zusätzlichen Aufwand und Kosten für die Gemeinde, da der Müll ordnungsgemäß entfernt und entsorgt werden muss.

Ein besonderer Dank gilt Hans-Werner Schemmer und Ulrich Langer, die sich der Sache kurzfristig angenommen und die Waschmaschine zur ordnungsgemäßen Entsorgung zur UKEA Dachsenhausen gebracht haben.

Die Ortsgemeinde bittet weiterhin um Mithilfe aus der Bevölkerung: Falls jemand in den vergangenen Tagen verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise auf mögliche Verursacher geben kann, wird gebeten, sich bei der Ortsgemeinde zu melden. Jeder Hinweis kann helfen, solche Umweltverschmutzungen künftig zu verhindern.

Neue Geschwindigkeitsmesstafel in der unteren Rhein-Taunusstraße installiert

Neue Geschwindigkeitsmesstafel in der unteren Rhein-Taunusstraße installiert

In der unteren Rhein-Taunusstraße wurde kürzlich eine neue Geschwindigkeitsmesstafel installiert. Da auf dieser Strecke häufig zu schnell gefahren wird und der Landesbetrieb Mobilität (LBM) eine Reduzierung der zulässigen Geschwindigkeit in diesem Bereich nicht genehmigt hat, wurde als alternative Maßnahme die Installation einer Geschwindigkeitsanzeigetafel empfohlen.

Der Gemeinderat hatte die Anschaffung bereits in einer der letzten Sitzungen im vergangenen Jahr beschlossen. Aufgrund der hohen Nachfrage betrug die Lieferzeit für das Gerät mehrere Monate.

Die neue Anlage arbeitet energieautark: Sie ist mit einem Photovoltaik-Panel ausgestattet und benötigt daher keinen externen Stromanschluss.

Wir hoffen, dass die Anzeige dauerhaft dazu beiträgt, das Geschwindigkeitsniveau zu senken und den einen oder anderen „Raser“ zum Abbremsen zu bewegen.

Ein besonderer Dank gilt Stefan Mock, der freundlicherweise die Patenschaft für diese Anlage übernommen und mich zudem bei der Montage unterstützt hat.

Neue Eiche 🌳 beim Heisebäumchen gepflanzt

Neue Eiche 🌳 beim Heisebäumchen gepflanzt

Am 3. März 2026 wurde in der Nähe des Naturdenkmals „Heisebäumchen“ eine neue Eiche gepflanzt. Hintergrund der Pflanzung ist der zunehmend schlechte Zustand des bisherigen Naturdenkmals. Die alten Bäume leiden stark unter den anhaltenden Trockenperioden der vergangenen Jahre und zeigen deutliche Krankheitssymptome.

Auf Empfehlung eines Sachverständigen-Gutachters wurde daher beschlossen, vorsorglich einen neuen Baum zu pflanzen. Ursprünglich war vorgesehen, den Baum direkt am geplanten Standort in unmittelbarer Nähe des Naturdenkmals zu setzen. Aufgrund örtlicher Gegebenheiten konnte dieser Plan jedoch nicht umgesetzt werden.

Stattdessen wurde ein alternativer Standort gewählt. Dieser Platz bietet ebenfalls gute Bedingungen für das Wachstum der jungen Eiche und hat somit auch seine Vorteile.

Finanziert wurde die Pflanzung aus Mitteln der Jagdpacht. Wir hoffen, dass der neue Baum gut anwächst und schon bald von Spaziergängern und Naturfreunden bestaunt werden kann. Ziel ist es, dass auch kommende Generationen noch Freude an der neuen Eiche haben werden.

Darüber hinaus ist in unmittelbarer Nähe der Bau einer neuen Schutzhütte geplant. Die Finanzierung dafür ist bereits durch Fördermittel gesichert, und die Planungen sind weit fortgeschritten. Sobald die Schutzhütte fertiggestellt ist, soll eine offizielle Einweihung stattfinden.