Aufruf an alle Hundehalterinnen und -halter!

Aufruf an alle Hundehalterinnen und -halter!

Seit dem Jahr 2014 hat die Gemeinde an allen relevanten Spazierwegen, die aus dem Dorf heraus führen, Spender für Hundekotbeutel und Mülleimer aufgestellt. Seit dieser Zeit hat sich die Verschmutzung durch Hundekot deutlich verbessert. Dafür vielen Dank an alle, die mit den Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners verantwortungsbewusst umgehen. Bei einigen wenigen scheint das jedoch immer noch nicht angekommen zu sein. Immer wieder finden sich Hundehaufen, sogar auf Bürgersteigen innerhalb des Dorfs. Wir machen darauf aufmerksam, dass es sich um eine Ordnungswidrigkeit handelt, wenn die Halterin oder der Halter die Exkremente ihres Hundes nicht entfernt.

Ein weiteres Problem stellt der Umgang mit den Hundekotbeuteln dar. Waren es am Anfang 7.500 Stück, die in einem Jahr verbraucht wurden, ist die Zahl inzwischen über 10.000 Stück auf nunmehr 15.000 Stück (in Worten: Fünfzehntausend) gestiegen. Immer wieder werden Hundehalterinnen und Hundehalter beobachtet, die ganze Hände voll Beutel aus den Spendern reißen und einstecken. Die Spender sind nicht dazu da, ihren privaten Bedarf an Hundekotbeuteln zu decken! Sie sollen vielmehr den täglichen Gassigang erleichtern und einer einfachen Entsorgung ermöglichen. Da es nicht einzusehen ist, dass die Allgemeinheit den Hundehalterinnen und -haltern die Beseitigung der Hinterlassenschaften in diesem Ausmaß bezahlt, fordern wir zu einem Umgang mit den Beuteln auf, wie sie zuvor beschrieben wurde. Sollte der Bedarf an Beuteln weiter so hoch bleiben oder sogar noch steigen, wird das deutliche Auswirkungen auf die Höhe der Hundesteuer haben.

Weiterhin dürfen wir darauf hinweisen, dass die Mülleimer innerhalb des Dorfes, insbesondere auf den Spielplätzen, nicht für die Entsorgung der Hundekotbeutel gedacht sind. Da die Mülleimer nicht jeden Tag geleert werden können, führt das bei den derzeitigen Temperaturen zu sehr unangenehmen Geruchsbelästigungen. Wenn man den Hundekotbeutel bis in den bebauten Dorfbereich mitnimmt, ist es sicher nicht zu viel verlangt, diesen über die heimische Mülltonne zu entsorgen. Auch der Grünschnittcontainer auf dem Friedhof dient nicht zur Entsorgung der Hundekotbeutel! Direkt gegenüber ist ein Mülleimer vorhanden. Auch hier ersuchen wir sie, dieses Verhalten künftig zu unterlassen. Etwas Rücksicht auf die Mitbewohnerinnen und Mitbewohne, die keine Hundehalter sind, wäre wünschenswert.

Wir bitten um Verständnis für diese klaren Worte, da sie den momentanen Umständen geschuldet sind und bitten um Beachtung dieser Hinweise.

Spasswoche am Dachsbau 20. – 22.07.26

Spasswoche am Dachsbau 20. – 22.07.26

12. Spaßwoche am Dachsbau Dachsenhausen

vom 20.-22. Juli 2026 jeweils ab 9 bis ca. 14 Uhr

Eingeladen sind alle Kinder im Alter von O-ca.12 Jahre mit erw. Begleitperson

Für Kaffee und kalte Getränke wird gesorgt.

Mitzubringen sind:

  • Beitrag für das Gemeinschaftsbuffet
  • Teller/Becher/Tasse/Besteck

Mit vielen Abwechslungsreichen Spiel- und Bastelangeboten, z.b. Mosaikuntersetzer gestalten, Batiken, Lichtspiel herstellen und vieles mehr.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, einfach vorbeikommen.

Für weitere Info's oder Aufnahme in die WhatsApp Gruppe (in der Sonderaktionen geteilt werden)

an Diandra Dillmann unter 0171-2878650

Kinder können nur dann ohne Eltern kommen, wenn die Aufsichtspflicht explizit auf einen anwesenden Erwachsenen übertragen wurde!

Vorfälle in Dachsenhausen

Vorfälle in Dachsenhausen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in den vergangenen Tagen kam es in unserer Gemeinde vermehrt zu Vorfällen von Vandalismus und Sachbeschädigungen. Unter anderem wurden Schilder entfernt, Heuballen auf Straßen oder Wege gerollt, Briefkästen mit Sand befüllt sowie Häuser und Fenster mit Eiern beworfen.

Ich möchte alle eindringlich bitten, solche Handlungen zu unterlassen. Was für manche als „Streich“ erscheint, verursacht bei den Betroffenen Ärger, Reinigungsaufwand und unter Umständen auch Sachschäden. Solches Verhalten ist weder lustig noch akzeptabel.

Auffällig ist, dass sich diese Vorfälle mit Beginn der Ferien häufen. Deshalb möchte ich alle Eltern bitten, mit ihren Kindern und Jugendlichen über die Folgen solcher Handlungen zu sprechen und sie für einen respektvollen Umgang mit fremdem Eigentum zu sensibilisieren.

Wer Beobachtungen zu solchen Vorfällen gemacht hat oder selbst betroffen ist, sollte sich an die Polizei wenden.

Lasst uns gemeinsam dazu beitragen, dass unsere Gemeinde ein sicherer und respektvoller Ort bleibt.

Vielen Dank für euer Verständnis und eure Unterstützung.

Sebastian Haupt
Ortsbürgermeister