Information zum Ausbau der Straßen „Im Steinacker“ und „Mittelstraße“

Information zum Ausbau der Straßen „Im Steinacker“ und „Mittelstraße“

Am Montag, den 10.08.2026, beginnen die Arbeiten zum Ausbau der Mittelstraße im Abschnitt zwischen der Einmündung Schulstraße und der Emser Straße.

Für die Durchführung der Bauarbeiten muss die bestehende Straßenbefestigung aufgebrochen werden. Daher sind die anliegenden Grundstücke während der Bauzeit nicht mit dem Fahrzeug erreichbar. Wir bitten Sie, Ihre Fahrzeuge rechtzeitig außerhalb des Baubereichs zu parken.

Die Schulstraße ist zu diesem Zeitpunkt fertiggestellt und wieder für den Verkehr freigegeben.

Während der Bauarbeiten sind die Straßen „Im Steinacker“ sowie „Mittelstraße“ für den gesamten Fahrzeugverkehr voll gesperrt.

Sollten Sie Unterstützung benötigen oder Fragen haben, sprechen Sie gerne vor Ort an.

Ansprechpartner auf der Baustelle ist Kolonnenleiter Herr Markus Dorn, der Ihnen für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung steht.

Bei allgemeinen Fragen können Sie sich außerdem an die Verbandsgemeindewerke Loreley oder an die Gemeinde Dachsenhausen wenden.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Geduld während der Bauzeit.

Sebastian Haupt

Neue Schutzhütte auf dem „Heisebäumchen“ nimmt Gestalt an

Neue Schutzhütte auf dem „Heisebäumchen“ nimmt Gestalt an

Auf dem Heisebäumchen entsteht derzeit eine neue Schutzhütte. Das Projekt wird mit bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal jedoch 10.000 Euro, gefördert und ist damit ein weiterer wichtiger Beitrag zur Aufwertung des beliebten Aussichtspunktes.

Die Bodenplatte wurde bereits vor Beginn der Sommersaison vom Bauhof errichtet. Inzwischen wurde das Holz geliefert und zugeschnitten, sodass der Aufbau der neuen Schutzhütte in den kommenden Wochen erfolgen kann.

Peter Becker erhält dabei tatkräftige Unterstützung von der Mach-mit-Gruppe, die sich ehrenamtlich an den Streicharbeiten sowie am Aufbau der neuen Schutzhütte beteiligt. Dieses Engagement zeigt einmal mehr, wie wichtig der Einsatz freiwilliger Helferinnen und Helfer für die Gemeinschaft ist.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Ehrenamtlichen, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen des Projekts beitragen. Ein besonderer Dank geht an Peter Becker für die Planung und die Ausführung der neuen Schutzhütte. Sein großes Engagement trägt maßgeblich zum Erfolg des Projekts bei.

Die neue Schutzhütte wird künftig nicht nur Schutz vor Wind und Wetter bieten, sondern auch ein Ort zum Verweilen und Genießen sein. Von dort aus können Besucherinnen und Besucher den herrlichen Blick über das Blaue Ländchen und natürlich auch auf unser schönes Dachsenhausen genießen.

Mit der neuen Schutzhütte wird das Heisebäumchen als beliebtes Ausflugsziel weiter aufgewertet und lädt Einheimische wie Gäste gleichermaßen zum Verweilen ein.

Sebastian Haupt
Ortsbürgermeister Dachsenhausen

Vandalismusvorfälle in der Friedhofstoilette

Vandalismusvorfälle in der Friedhofstoilette

Leider kommt es in letzter Zeit pausenlos zu Vandalismusvorfällen in der Friedhofstoilette. Heute wurde festgestellt, dass der Abfallkorb für die Papierhandtücher angesteckt wurde. Das ist kein Spaß mehr sondern Brandstiftung und Sachbeschädigung. Die Gemeinde hat daher Strafanzeige erstattet. Außerdem wird die Toilette dauerhaft geschlossen. Eine Öffnung bei Trauerfeiern ist auf Antrag möglich.

Absage der Sprechstunde am 22. Juli

Absage der Sprechstunde am 22. Juli

Aufgrund der Bauarbeiten sowie der Sperrung der Rathaustreppe entfällt die Sprechstunde am 22. Juli.
Da ich mich im Urlaub befinde, steht Ihnen in dringenden Fällen der Erste Beigeordnete, Herr Achim Hohl, als Ansprechpartner zur Verfügung.
Bitte wenden Sie sich bei Bedarf direkt an Herrn Achim Hohl.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Sebastian Haupt

Aufruf an alle Hundehalterinnen und -halter!

Aufruf an alle Hundehalterinnen und -halter!

Seit dem Jahr 2014 hat die Gemeinde an allen relevanten Spazierwegen, die aus dem Dorf heraus führen, Spender für Hundekotbeutel und Mülleimer aufgestellt. Seit dieser Zeit hat sich die Verschmutzung durch Hundekot deutlich verbessert. Dafür vielen Dank an alle, die mit den Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners verantwortungsbewusst umgehen. Bei einigen wenigen scheint das jedoch immer noch nicht angekommen zu sein. Immer wieder finden sich Hundehaufen, sogar auf Bürgersteigen innerhalb des Dorfs. Wir machen darauf aufmerksam, dass es sich um eine Ordnungswidrigkeit handelt, wenn die Halterin oder der Halter die Exkremente ihres Hundes nicht entfernt.

Ein weiteres Problem stellt der Umgang mit den Hundekotbeuteln dar. Waren es am Anfang 7.500 Stück, die in einem Jahr verbraucht wurden, ist die Zahl inzwischen über 10.000 Stück auf nunmehr 15.000 Stück (in Worten: Fünfzehntausend) gestiegen. Immer wieder werden Hundehalterinnen und Hundehalter beobachtet, die ganze Hände voll Beutel aus den Spendern reißen und einstecken. Die Spender sind nicht dazu da, ihren privaten Bedarf an Hundekotbeuteln zu decken! Sie sollen vielmehr den täglichen Gassigang erleichtern und einer einfachen Entsorgung ermöglichen. Da es nicht einzusehen ist, dass die Allgemeinheit den Hundehalterinnen und -haltern die Beseitigung der Hinterlassenschaften in diesem Ausmaß bezahlt, fordern wir zu einem Umgang mit den Beuteln auf, wie sie zuvor beschrieben wurde. Sollte der Bedarf an Beuteln weiter so hoch bleiben oder sogar noch steigen, wird das deutliche Auswirkungen auf die Höhe der Hundesteuer haben.

Weiterhin dürfen wir darauf hinweisen, dass die Mülleimer innerhalb des Dorfes, insbesondere auf den Spielplätzen, nicht für die Entsorgung der Hundekotbeutel gedacht sind. Da die Mülleimer nicht jeden Tag geleert werden können, führt das bei den derzeitigen Temperaturen zu sehr unangenehmen Geruchsbelästigungen. Wenn man den Hundekotbeutel bis in den bebauten Dorfbereich mitnimmt, ist es sicher nicht zu viel verlangt, diesen über die heimische Mülltonne zu entsorgen. Auch der Grünschnittcontainer auf dem Friedhof dient nicht zur Entsorgung der Hundekotbeutel! Direkt gegenüber ist ein Mülleimer vorhanden. Auch hier ersuchen wir sie, dieses Verhalten künftig zu unterlassen. Etwas Rücksicht auf die Mitbewohnerinnen und Mitbewohne, die keine Hundehalter sind, wäre wünschenswert.

Wir bitten um Verständnis für diese klaren Worte, da sie den momentanen Umständen geschuldet sind und bitten um Beachtung dieser Hinweise.